Durchschnittsspieler

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    • Mag sein, aber man kann das Spiel auch gut spielen, ohne sich mit IV, Attacken, besseren Würfen und dem sinnvollen Einsatz von Glückseiern zu beschäftigen. Dann hat man zwar noch kein LvL 30 und mehr, hin und wieder ein paar 3er Arenen zu plätten, dafür reichts aber locker. Ich denke das ist dann aber auch Dauer nicht sehr motivierend.

      Von daher könnte es schon sein, dass die jüngeren Spieler frustriert/gelangweilt das Spiel ignorieren, weil sie irgednwie nciht wieterkommen und damit auch nichts neues mehr passiert. Wobei auch mit LvL 30 und mehr auch nicht wirklich viel neues passiert - leider.
    • M0nkey schrieb:

      Mal so ein Gedanke, ich sehe gar nicht so viele junge Spieler auf der Straße (Kiddies und Schüler), als ich es gedacht hätte. Meist eher erwachsene Jugendliche.
      Ich erkläre mir das so, dass das jüngere Publikum keine so große Ausdauer besitzt, im Vergleich zu den Älteren. Und Ausdauer ist bei Pokemon Go absolut essentiell. Die Jüngeren haben wohl schon vor einiger Zeit aus Langeweile kapituliert. Natürlich, Ausnahmen gibt es immer, ich meiner eher so im Durchschnitt.

      Was meint ihr?
      Möchte ich mal so bestätigen! Als sehr aktiver Papa musste ich feststellen, dass sowohl mein 13-Jähriger Bengel nur noch wenig Interesse an Pokemon Go hat, da zuwenig Action und zu viele Alternativen für seine Altersgruppe existent! Und für meine 9-Jährige hat sich das Spiel erledigt gehabt, als sie sich das erste mal selbst in eine Arena gekämpft hatte und dann so`n Gelber Mittvierziger kam, sich mit dem Rücken direkt vor Sie stellte und die Arena wieder plattmachte. Drei Minuten Warten bis wir weg sind, ging nich, dieser Vollspacken X/ - hab`s wenigstens noch zweimal geschafft sofort wieder einzubläuen nach dem die Arena silber war :D - Aber sie hat keine grosse Lust mehr, freut sich aber noch über jedes schlüpfende aus Eiern :love:
      Und wenn ich mal so Familien sehe, sind auch immer die älteren recht aktiv und die Lütten? naja...
      Bin auch Durchschnittsspieler - spiele durchschnittlich 2h am Tag!
      Beste Grüße & Kopf hoch Berlin!
    • Also für Kinder ist das Game auf Dauer nichts. Es passiert einfach zu wenig.
      Der Durchschnittsspieler dürfte auch eher wenig bis kein Geld ausgeben (wozu auch, gibt genug kostenlose Spiele).
      Dann die Hardware: Ich hatte mein 1GB-RAM Android-Smartphone erst n Jahr und hab dann nur wegen PG mir doch noch n zweites besseres mit mehr RAM auf Ebay geschossen.
      Und auch der Akku will ja ebenfalls n bisl dicker sein. Dh. ein gutes Outdoorphone mit ordentlich RAM - das haben Kids i.d.R. nicht.

      Was den Level angeht. Wenn man nicht gerade Stop+Nest im Wohnzimmer hat, dann ist das mit dem leveln einfach langsamer.

      Ich bin so mit täglich 2 Stunden outdoor spielen dabei, spiele seit August und bin trotzdem erst Level 27, hab halt fast nur RTH im Umkreis und mache keine großen Touren (Job,Family,Sport lassen dafür keine Zeit).
      Es wird jetzt einfach sehr zäh, insbesondere wenn mans nicht eilig hat, also kein Geld für Glückseier ausgibt.
      Ich denke, wenn ich dann in 2-3 Wochen Level 28 bin, werde ich auf jeden Fall 3 Monate bis 29 brauchen ...

      Ach ja, Pokedex: gefangen:105, gesehen:132
      wobei ich vermute, daß auch auf Arenen gesehene dazuzählen. Kann mir nicht vorstellen, daß ich 27 Kollegen gesehen aber nie gefangen habe :D

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    • M0nkey schrieb:

      Mal so ein Gedanke, ich sehe gar nicht so viele junge Spieler auf der Straße (Kiddies und Schüler), als ich es gedacht hätte. Meist eher erwachsene Jugendliche.
      Ich erkläre mir das so, dass das jüngere Publikum keine so große Ausdauer besitzt, im Vergleich zu den Älteren. Und Ausdauer ist bei Pokemon Go absolut essentiell. Die Jüngeren haben wohl schon vor einiger Zeit aus Langeweile kapituliert. Natürlich, Ausnahmen gibt es immer, ich meiner eher so im Durchschnitt.

      Was meint ihr?
      Sehe ich auch so.
      Ich glaube aber, dass es zusätzlich daran liegt, dass man irgendwie auch aus Nostalgiegründen an diesem Spiel hängt. Ich erinnere mich noch, wie ich jede Pokemon Folge auf Videokassten aufgenommen habe... hach... das waren Zeiten. :D

      Es gibt natürlich noch den psychologischen Effekt, dass Kids gerne dem "Trend" folgen. Pokemon war für viele nur ein "Hype". Das wars.
      Die wechseln doch Spiele teilweise wie Unterhosen :D
    • In meiner Stadt bin ich mit Level 32 bestenfalls oberer Durchschnitt, aber noch nicht abgeschieden. Die meisten Spieler bewegen sich im Levelbereich 30-35, sonst gibt es noch ein einige hohe Zwanziger in den Arenen. Zuletzt das Doppel-EP-Event sorgte noch mal für rapide Steigerungen in den Levels. Welche Level die Spieler haben, die nicht an den Arenen spielen, kann ich nicht beurteilen.

      Was die Zahl der Pokemon betrifft, habe ich das Gefühl dass die meisten schon fast alle beisammen haben.
    • H4rd_B4se schrieb:

      M0nkey schrieb:

      Mal so ein Gedanke, ich sehe gar nicht so viele junge Spieler auf der Straße (Kiddies und Schüler), als ich es gedacht hätte.
      Meist eher erwachsene Jugendliche.
      Ich erkläre mir das so, dass das jüngere Publikum keine so große Ausdauer besitzt, im Vergleich zu den Älteren. Und Ausdauer ist bei Pokemon Go absolut essentiell. Die Jüngeren haben wohl schon vor einiger Zeit aus Langeweile kapituliert.
      Ausnahmen gibt es immer, ich meiner eher so im Durchschnitt.

      Was meint ihr?
      Ich glaub eher, dass das Spiel für Kinder zu schwierig ist. Man muss sich doch besser damit befassen um mehr zu verstehen. Beispielsweise wenn jemand nicht weiß wie er Glückseier sinnvoll verwendet, kann er einfach nicht mit den guten Spieler mithalten. Und dann noch mit den ganzen Attacken, IV-Werten, besseren Würfen, etc... Welches Kind soll da noch durchblicken?
      Glaub mir, das Spielprinzip ist für 9 - 13 jährige das geringste Problem. Als ich noch ziemlich am Anfang war, wurde ich dieser Dinge pausenlos belehrt von meinen Kindern! Ich, noch nie was mit Pokemon zu tun gehabt, ausser der Bezahler der Sammelkarten, Alben, Spiele und Filme zu sien ;) - Sie, alles inhalliert was damit zutun hatte und von uns bezahlt wurde. Schwierig ist dies für Kinder keinesfalls, auf Dauer eher unterfordernd. Bis Level 27 sind wir auch noch im Gleichschritt gegangen, damals, als es noch warm war ;) Heute siehts so aus, dass beide noch nicht über Lvl30 sind und wir Älteren bei 35 Lvl. Selbst die Events konnten da keine sonderliche "neue" Begeisterung hervorrufen! Und die Klassenkameraden sin da auch schon lange raus, was der entscheidende Faktor ist, leider!
      Kinder spielen aktuell lieber Pokemon Mond :)
    • RioReiser1308 schrieb:

      NeDfLaNdErS schrieb:

      Durch eine WA Gruppe weiss ich nun das wohl eindeutig Durchschnitt bin, mit Mitte August angefangen und kurz vor Level 32...
      Dachte nicht das es schon echte Level 40er gibt. In der Gruppe allerdings sind 36-39 normal + einmal 40. Krasse Sache....
      2 mein Lieber :thumbsup: :thumbsup:
      Echt? Verrückt... Wielange am Tag muss man da spielen? Lese ja ganz gerne mit aber da einklinken bei den Gesprächen kann ich mich nicht wirklich.
    • Bad Boy Blue schrieb:

      Glaub mir, das Spielprinzip ist für 9 - 13 jährige das geringste Problem
      Entweder du hast wirklich intelligente Kinder oder sie haben es nur oberflächlich verstanden. Sowas wie Stärken und Schwächen sind ja noch gut, aber tiefergehendes Wissen ist kaum vorhanden (bei Durchschnittskindern ;) ). Zukunftsorientiertes Denken oder strategische Pläne wären in dem Alter aber auch etwas zu viel gefordert.
    • @RioReiser1308
      Kann ich bestätigen, wobei Hartnäckigkeit vielleicht nicht ganz der richtige Begriff ist.
      Meinem Junior fehlt es an Abwechslung und Erfolgserlebnissen bei Pokemon Go. Er findet kaum noch neue Mons (Ausnahme: Aus dem letzten Ei kam ein Dratini, so dass er ein Dragonir entwickeln konnte).
      Die "üblichen Nestwechsel" wirken sich hier am Stadtrand nicht so aus wie in der Stadt oder auf dem Land, also hat man relativ schnell die üblichen Mons zusammen und dann tut sich nicht mehr viel, wenn man nicht rumkommt oder Eier entwickelt. Fürs Rumkommen ist er auf andere angewiesen. Wenn wir dann am WE in Sachen Po Go unterwegs sind, z.B. am Duisburger Innenhafen, freut er sich, wenn mal was neues wie ein Pinsir auftaucht. Dann macht es auch wieder Spaß.
      Spassbremsend ist auch, dass er weder die Mons noch die Zeit hat, um die 7-10er Arenentürme in der Gegend einzunehmen (gefolgt von Tränke- und Belebermangel). Er hat viele Mons, aber nicht viele die auch wirklich für Arenenkämpfe taugen.
    • H4rd_B4se schrieb:

      Bad Boy Blue schrieb:

      Glaub mir, das Spielprinzip ist für 9 - 13 jährige das geringste Problem
      Entweder du hast wirklich intelligente Kinder oder sie haben es nur oberflächlich verstanden. Sowas wie Stärken und Schwächen sind ja noch gut, aber tiefergehendes Wissen ist kaum vorhanden (bei Durchschnittskindern ;) ). Zukunftsorientiertes Denken oder strategische Pläne wären in dem Alter aber auch etwas zu viel gefordert.
      Nee, die sind ganz normal :thumbup:
      Aber mal zur Sache: Erklär mir, wozu ich zukunftsorientiertes Denken und strategische Pläne benötige!? Sammeln bis zum Entwicklungstag versteht jeder. Moveset und IV sind wichtig für meine Eitelkeit, aber nicht wirklich sooo entscheidend im Kampf. Klar hab ich das auch schon probiert! Aber unorthodoxes durchfighten mit vorhandenen/bereitstehenden Mitteln ohne große Wissenschaft, reicht doch hier vollkommen (niemand weiss zu schätzen/interessiert es, dass er gerade mit 6 gleichen oder unterschiedlichen Pkm mit IV 100 oder IV 38 rausgekegelt wurde - raus is raus) und ist zeitsparend. Und Zeit ist hier aus meiner Sicht der wichtigste Faktor! Jedenfalls bei Menschen, die Ihre Zeit einteilen müssen (Müssen im übrigen auch Schüler!). Was Niantic in der Zukunft noch plant? Mann weiss es nicht! Würde aber behaupten, dass ich aktuell gut aufgestellt bin, auch ohne Schachboxtraining! Sorry, ich wollte keine Illusionen zerstören!
    • Bad Boy Blue schrieb:

      Erklär mir, wozu ich zukunftsorientiertes Denken und strategische Pläne benötige
      Dazu gehört z.B. den Kampf frühzeitig zu verlassen, um Tränke und Beleber zu sparen. Curveball zu werfen um Bälle zu sparen. Überhaupt die ganze Berechnung der Fangmechanismen. Das kapieren ja die meisten nichtmal in meinem Alter :D
      Mit Zukunftsorientiert meine ich so Sachen wie genug Pokemon sammeln, die auch in Zukunft was bringen. Sei es in Gedanken an die 2. Generation oder an die nächste Stärkenanpassung.
    • H4rd_B4se schrieb:

      Bad Boy Blue schrieb:

      Erklär mir, wozu ich zukunftsorientiertes Denken und strategische Pläne benötige
      Dazu gehört z.B. den Kampf frühzeitig zu verlassen, um Tränke und Beleber zu sparen. Curveball zu werfen um Bälle zu sparen. Überhaupt die ganze Berechnung der Fangmechanismen. Das kapieren ja die meisten nichtmal in meinem Alter :D Mit Zukunftsorientiert meine ich so Sachen wie genug Pokemon sammeln, die auch in Zukunft was bringen. Sei es in Gedanken an die 2. Generation oder an die nächste Stärkenanpassung.
      Grosser, das versteh ich schon und ich bin ja auch prinzipiell bei Dir! Aaaber :D Ein Blauer verlässt natürlich nicht frühzeitig einen Kampf!!!! Er hat auch am Anfang schon zukunftsträchtig investiert und immer ca. 200 Beleber/Top-Beleber/Top-Tränke/Hyperbälle vorrätig. Und was soll Er sparen, wenn Er die Strasse (Als Beispiel! Meinetwegen auch Stadtgebiet/Viertel/Innenstadt) runterläuft und an 10 Stops vorbeikommt ist doch alles wieder da, spätestens aber wenn er die Strasse wieder hochläuft. Mein SuicideSquad ist so aufgebläht (Ratten und Tauboga sind da nur zwei drin), weil mir die Zeit für so viele und Intensive Kämpfe fehlt, oder wenn meine "Sam****-Technik" endlich bereit ist, meine Kumpels die Arena schon plattgemacht haben *seufz* :thumbup:
      Auf die nächste Stärkenanpassung freu ich mich jetzt schon - Den Tag werd ich nicht vergessen, als nach einem großartigen Kampftag 60 Kämpfer verschickt werden sollten und bei allen der Balken wieder grün war 8o